Weltweit: Spielen, lachen, lesen, lernen

Bevor ich Euch heute weiter von meinen Eindrücken aus meiner Reise nach Mosambik und den Besuch der SOS Kinderdörfer dort berichte, hier noch einmal mein Anliegen: Anlässlich meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums sammle ich spenden und möchte selbst etwas weitergeben.

Darum habe ich eine eigene Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

Bem venido! So wurden meine damals 14-jährige Tochter und ich in Mosambik begrüßt. Die Amtssprache des Landes ist nämlich Portugiesisch. Doch viele Menschen in Mosambik sprechen diese Amtssprache gar nicht, sondern nur einen der vielen Regionalsprachen. Außerdem kann in Mosambik etwa die Hälfte der Erwachsenen weder lesen noch schreiben. Deshalb erlebten wir es damals als echte Ermutigung, wie sehr sich die Organisation „SOS-Kinderdörfer weltweit“ für Bildung einsetzt. Wir durften Schulen besuchen, haben erlebt, mit welcher Begeisterung die Kinder dort lernen (wirklich!). Und in der Pause haben wir uns einfach mit dazugestellt und mit den Kindern gemeinsam gespielt. Naja, eigentlich haben die Kinder sich abgemüht, uns ihre Spiele beizubringen – zum Beispiel Abzählreime oder Matokosana, ein Spiel ähnlich wie unser Murmelspiel, allerdings mit Kieselsteinen. Wir hatten zusammen so viel Spaß! Das bestätigt auf alle Fälle: Gemeinsam spielen und lachen verbindet. Und die Verbindung hält bis heute!