Was? Kündigen???!

Vor genau zehn Jahren machte ich ernst: Ich kündigte meine unbefristete Stelle als Sozialpädagogin im öffentlichen Dienst, um fortan freiberuflich als Autorin zu arbeiten. (Achtung! Wichtiger Hinweis: Nicht für jede*n zum Nachahmen empfohlen!)

Das war keineswegs eine Bauchentscheidung. Ich hatte meine Ausbildung zur Drehbuchautorin in der Tasche. Einige Schreibanfragen lagen auf dem Tisch. Und meine freie Tätigkeit als Referentin wollte ich erst einmal auf alle Fälle behalten.

Die Zeit, die ich mir für das Schreiben nehmen konnte, war viel zu wenig, denn mein Beruf forderte ziemlich viel von mir. Und so hängte ich also meine Arbeit als Sozialpädagogin mit einem lachenden und einem weinenden Auge an den Nagel. Was mein Glück war: Mein Mann stand hinter mir, unterstützte mich bei meiner Entscheidung und begleitete mich auf meinem Weg. Höchste Zeit, einmal danke dafür zu sagen: „Danke! :-)“