Was für ein halbes Jahr…

Irgendwie schade, aber jedes Feiern muss auch einmal ein Ende haben… Ihr habt ein halbes Jahr gemeinsam mit mir mein 10-jähriges Autorinnen-Jubiläum gefeiert. Über Eure Glückwünsche und Kommentare – ob persönlich oder im Netz, Eure Teilnahme an meiner Bücherverlosung und vor allem über die Unterstützung meiner Spendenaktion habe ich mich sehr gefreut.

Im vergangenen Halbjahr habe ich aber natürlich nicht rund um die Uhr gefeiert. Ich habe selbstverständlich auch das gemacht, wofür ich brenne: Ich habe neue Geschichten geschrieben. Im kommenden Jahr wird es wieder einige neue Bücher von mir geben. Ich freue mich, wenn Ihr mir als Leser und Leserin weiterhin Eure treu bleibt, wenn Ihr Euch von meinen Geschichten inspirieren und unterhalten lasst und Spaß daran habt. Herzlichen Dank und herzliche Grüße, Eure Petra Bartoli y Eckert

Vielen Dank Euch allen!

Meine Spendenaktion zu meinem 10-jährigen Autorinnen-Jubiläum geht zu Ende. Wer noch mitmachen will, kann das noch drei Tage lang auf meiner Spendenseite:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jetzt schon möchte ich mich bei allen ganz herzlich bedanken, die meine Idee, etwas an Menschen weiterzugeben, denen es nicht so gut geht, unterstützt haben! Gemeinsam konnten und können wir die Welt verändern. Davon bin ich überzeugt. Sicherlich wird es nicht bei dieser Aktion anlässlich meines Autorinnen-Jubiläums bleiben. Als Autorin und als Mensch bleibe ich dran an der guten Sache. Ich würde mich freuen, Euch auch weiterhin dazu an meiner Seite zu haben!

Was passiert mit den Spenden?

Sicher habt Ihr es schon mitbekommen: Im Rahmen meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums sammle ich Spenden für SOS-Kinderdörfer weltweit. Ich den Einsatz von „SOS-Kinderdörfer weltweit“ 2012 vor Ort in Mosambik erlebt und war – und bin – davon begeistert. Darum dachte ich zuerst: Alle gesammelten Spenden sollen nach Mosambik gehen. Nach einem ausführlichen und tollen Gespräch mit der Spendenabteilung von „SOS-Kinderdörfer weltweit“ habe ich mich umentschieden. Die Spenden sollen dort verwendet werden, wo sie am nötigsten gebraucht werden. Denn dir Organisation SOS handelt meines Erachtens sehr besonnen und weitsichtig. Und wenn irgendwo die Not im Moment besonders groß ist, werden dort eben auch sofort Gelder benötigt: Um Familien in Krisengebieten mit Nahrung zu versorgen, um sichere Zufluchtsorte bereitzustellen oder um Kindern trotz Katastrophen einen Schulbesuch zu ermöglichen. Das möchte ich gerne unterstützen. Und Ihr könnt mitmachen.

Hier könnt Ihr spenden:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

 

Reisen gehen zu Ende – Kontakte bleiben

Manche Erlebnisse im Leben wirken sich nachhaltig auf alles Folgende aus. Das durfte ich bei meiner Reise ins südliche Afrika als SOS-Kinderliteratur-Preisträgerin 2012 erleben. Die Wochen in Mosambik haben mein Denken, Verständnis von Menschlichkeit und Handeln verändert. Ich habe Freundschaften geschlossen mit Menschen, die in einer völlig anderen Lebenswirklichkeit als ich selbst leben. Und trotzdem ist daraus eine Verbindung entstanden, die bis heute hält. Zum einen sind das ganz persönliche Kontakte zu meinen Freunden in Mosambik. Hier bin ich den Möglichkeiten der digitalen Welt sehr dankbar, denn so lassen sich Kontakte auch über tausende von Kilometern halten. Zum anderen ist das meine besondere Verbundenheit zur Hilfsorganisation „SOS-Kinderdörfer weltweit„. Für diese gute Sache setze ich mich gerne ein. Und nun mein Aufruf an Euch: Unterstützt mich bitte. Ich habe anlässlich meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums eine Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

 

Räder für die Mütter

Gutes tun – aber wie? Das war die Frage, die mich schon während meiner Reise 2012 nach Mosambik beschäftigte. Damals durfte ich als Preisträgerin des SOS-Kinderliteraturpreises in das Land im südlichen Afrika reisen. Die Organisation „SOS Kinderdörfer weltweit“ hat dort nicht nur Kinderdörfer errichtet, in denen Kinder ein neues Zuhause finden, wenn ihre Eltern entweder verstorben sind oder sich nicht um die Kinder kümmern können. Sie treibt auch viele andere Projekte im Land voran, um die Not vor Ort zu lindern und die Situation für Kinder im Land nachhaltig zu verbessern. Damals hatte ich vor meiner Reise einige Spenden von mir selbst, von Familienmitglieder und Freunden im Gepäck. Aber das Geld einfach so zu übergeben, erschien mir irgendwie unpassend. Darum habe ich mich an Fidelis, den damaligen Spendenbeauftragten bei SOS-Kinderdörfer in Mosambik und immer noch lieben Freund, gewandt. Wir sprachen gemeinsam verschiedene Verwendungszwecke für die Spenden durch. Und das ist daraus geworden: Für 1000 Euro wurden zehn Fahrräder für die SOS-Kinderdorf-Mütter angeschafft. Ich wurde selbstverständlich nach meiner Rückkehr darüber auf dem Laufenden gehalten, weiß, wie viel Spaß den Müttern das Fahrradfahren-Lernen gemacht hat und wie nützlich die Räder für die Mütter sind. Das ist eine tolle Erfahrung. Und die möchte ich gerne wiederholen. Deshalb sammle ich anlässlich meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums Spenden.

Ich habe dazu eine Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

 

Paradies mit Schönheitsfehlern…

Mosambik ist ein Land voller Gegensätze. Es liegt am Indischen Ozean. Die Küste sieht so aus, wie man sich das Paradies vorstellt. Doch dieses Paradies hat einen echten Schönheitsfehler: Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Welt.

Als ich gemeinsam mit meiner Tochter die Projekte und Dörfer von „SOS Kinderdörfer weltweit“ in Mosambik besuchte, hatten wir vorab so unsere Bedenken: Was wird die Armut, die Not und das Elend in den Slums mit uns machen? Was wir dann erlebt haben, war berührend. Aber eben nicht nur hinsichtlich der Lebensumstände, in der die Familien in den Randgebieten der Hauptstadt Maputo und den anderen Städten Mosambiks leben. Wir erlebten auch eine andere ergreifende Situation: Alle Menschen empfingen uns mit so viel Lebensfreude, mit Freundlichkeit und Neugier, dass uns das schier überwältigte. Einer meiner ersten Gedanken war damals: Davon können wir nur lernen. Vielen Dank an all die tollen Menschen, bei denen wir in ihren Häusern, Hütten oder Werkstätten zu Gast sein durften und die uns wie selbstverständlich an ihrem Leben und Alltag haben teilhaben lassen.

Ich möchte nach zehn Jahren Autorinnen-Dasein gerne etwas von der Freundlichkeit zurückgeben. Darum habe ich eine Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

 

 

Weltweit: Spielen, lachen, lesen, lernen

Bevor ich Euch heute weiter von meinen Eindrücken aus meiner Reise nach Mosambik und den Besuch der SOS Kinderdörfer dort berichte, hier noch einmal mein Anliegen: Anlässlich meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums sammle ich spenden und möchte selbst etwas weitergeben.

Darum habe ich eine eigene Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

Bem venido! So wurden meine damals 14-jährige Tochter und ich in Mosambik begrüßt. Die Amtssprache des Landes ist nämlich Portugiesisch. Doch viele Menschen in Mosambik sprechen diese Amtssprache gar nicht, sondern nur einen der vielen Regionalsprachen. Außerdem kann in Mosambik etwa die Hälfte der Erwachsenen weder lesen noch schreiben. Deshalb erlebten wir es damals als echte Ermutigung, wie sehr sich die Organisation „SOS-Kinderdörfer weltweit“ für Bildung einsetzt. Wir durften Schulen besuchen, haben erlebt, mit welcher Begeisterung die Kinder dort lernen (wirklich!). Und in der Pause haben wir uns einfach mit dazugestellt und mit den Kindern gemeinsam gespielt. Naja, eigentlich haben die Kinder sich abgemüht, uns ihre Spiele beizubringen – zum Beispiel Abzählreime oder Matokosana, ein Spiel ähnlich wie unser Murmelspiel, allerdings mit Kieselsteinen. Wir hatten zusammen so viel Spaß! Das bestätigt auf alle Fälle: Gemeinsam spielen und lachen verbindet. Und die Verbindung hält bis heute!

Was für ein Empfang!

Ich hatte Euch versprochen, ein bisschen über meine Reise mit „SOS-Kinderdörfer weltweit“ nach Mosambik zu erzählen. Als wir – meine damals 14-jährige Tochter und ich – im Januar 2012 in Mosambik ankamen, waren wir von dem Empfang im Kinderdorf in Maputo überwältigt. Wir durften im Gästehaus des Dorfes wohnen und wurden mit fantastischem Essen, gekocht von den SOS-Kinderdorf-Müttern, verwöhnt. Wir verbrachten einige Tage im SOS-Kinderdorf in der Hauptstadt Mosambiks. Als wir dann in den Norden weiterreisten, riss die Gastfreundschaft nicht ab. In Tete wurden wir von singenden Kindern willkommen geheißen. In Chimoio hatte ich Zeit, mich lange mit einer der SOS-Mütter zu unterhalten, während meine Tochter mit den Kindern des Dorfes beim Fußballspielen war. In Inhambane überreichte meine Tochter den größeren Kindern einige Basketbälle, die sie von ihrer Basketball-Mannschaft von zu Hause als Geschenk dabei hatte. Die Bälle wurden natürlich auch sofort ausprobiert. Wir hatten so tolle Tage in Mosambik, dass ein Teil unseres Herzens dort geblieben ist.

Ich bin immer noch unendlich dankbar für diese Erfahrung! Davon möchte ich gerne etwas zurückgeben. Deshalb sammle ich im Rahmen meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums Spenden für „SOS-Kinderdörfer weltweit“.

Dazu habe ich eine eigene Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

 

Mein Brief an ein Kind aus Mosambik

Bitte unterstützt mein Spendenvorhaben anlässlich meines 10-jährigen Autorinnen-Jubiläums!

Ich habe eine eigene Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

Gerade die Arbeit der Organisation SOS Kinderdörfer weltweit liegt mir sehr am Herzen. Als erste Preisträgerin des SOS-Kinderliteraturpreises war ich 2012 in Afrika in Mosambik. Ich konnte dort erleben, unter welchen extremen Bedingungen die Kinder dort leben – und wie SOS Kinderdörfer hier hilft.

Für den African Child Day 2012 habe ich meine Gedanken über eine Eindrücke der Lebensbedingungen von Kindern in Mosambik in einem „Brief an ein mosambikanische Kind“ festgehalten:

Liebes Kind aus Mosambik,

wir fuhren mit dem Auto zum Teatro Avenida in Maputo, Mosambik. Stiegen aus, um einen Kaffee zu trinken. Da sah ich dich. Wie aus einem Mankell-Roman: klein, dürr, nackte Beine. Unsere Blicke trafen sich und Du lächeltest mich an. Ich winkte Dir zu, Du standst auf und hüpftest von einem Bein auf das andere. Dann stupste Dich ein Kind an. Es wollte weiter Matocosana mit Dir spielen. Du setztest dich wieder auf den sandigen Boden und hantiertest mit den Steinen, die man für dieses Spiel braucht. Ich beobachtete Euch. Das war ein Moment der Freude und des Vergnügens. Für Euch und für mich. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber was ich weiß ist, dass es viel zu vielen Kindern in deinem Land schlecht geht.
Dass viele von Euch Angst haben müssen. Angst davor, dass Eure Eltern es heute nicht schaffen werden, etwas zu essen für Euch und Eure Geschwister aufzutreiben.
Angst davor, bei Euren Streifzügen durch die Gegend vielleicht auf eine der immer noch im Boden schlafenden Landminen zu treten.
Angst davor, dass Eltern oder Geschwister sich mit dem HI-Virus anstecken und nicht überleben. Angst davor, dass morgen Euer Leben vielleicht noch weniger unbeschwert sein könnte als heute.
Dann stiegen wir wieder ein und fuhren weiter. Ich warf Dir zum Abschied noch einen Blick zu. Du musstest diesen Blick gespürt haben, denn Du sahst zu mir auf. Ich konnte Dir in dem Moment nichts schenken, als ein Lächeln. Du lächeltest zurück.
Und dieses Lächeln habe ich mitgenommen nach Deutschland. Ich habe es in mir behalten und dein Lächeln ist Anlass genug für mich, mich für ein gutes und glückliches Leben von Kindern in Deinem Land einzusetzen. Und das ist die Aufgabe von uns Erwachsenen – nicht nur in Deinem Land, sondern auf der ganzen Welt. Ich werde darüber sprechen und darüber schreiben, um alle daran zu erinnern, die das vielleicht vergessen haben.
Ich bin froh, dass ich Dich für einige Augenblicke kennenlernen durfte.

Deine Petra Bartoli y Eckert

SOS Kinderdörfer in Mosambik

Mein Spendensammeln geht weiter!

Ich habe eine eigene Spendenseite eingerichtet:

https://www.meine-spendenaktion.de/aktion/erfolgsgeschichten-bartoli10

Jede eingegangene Spende dort werde ich verdoppeln. Unser gemeinsames Ziel: 3000 Euro – also 1500 Euro von Euch und 1500 Euro von mir. Das schaffen wir! Ich freue mich, wenn Ihr mich bei diesem Vorhaben unterstützt!

Warum gerade SOS Kinderdörfer weltweit? Weil ich zu dieser Organisation einen ganz besonderen Bezug habe:

Bevor ich vor sechs Jahren ganz offiziell mit dem SOS-Kinderliteraturpreis ausgezeichnet wurde, durfte ich die Organisation SOS-Kinderdörfer weltweit und deren Arbeit hautnah kennenlernen.

Im Januar 2012 reiste ich gemeinsam mit meiner Tochter nach Mosambik. Dort haben wir mehrere Kinderdörfer im ganzen Land besucht. Wir waren in der Hauptstadt Maputo, in Tete, dem vermeintlich heißesten Ort im Süden Afrikas, in Chimoio, dem Dorf, das von Autor Hennig Mankell gebaut wurde und in Inhambane, einem Ort direkt am Indischen Ozean. Dort überall durften wir am Dorfleben teilnehmen, haben gemeinsam mit den Kindern und Müttern gespielt, geredet, gegessen und gelacht. Die Eindrücke waren überwältigend und haben mich – und meine damals 14-jährige Tochter – nachhaltig geprägt. In den kommenden Tagen erzähle ich Euch ein bisschen mehr davon.

Jetzt aber nicht vergessen: Bitte macht mit! Gemeinsam werden wir 3000 Euro spenden!